Betriebserkundungen

Angehende Großhandelskaufleute zu Besuch in der „Stadt der Industrie“

Ende August besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 11B1 und 11B2 mit ihren Lehrern Christian Fensterer und Mirko Eckhardt das Werk der B. Braun AG in Melsungen. Hier beschäftigt das Unternehmen rund 7.000 der weltweit ca. 60.000 Mitarbeiter, mit denen es im Jahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 6,5 Mrd. Euro erzielte.

Als „Stadt der Industrie“ bezeichnet, ist es von den Unternehmenswerten Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit geprägt.

Im Besucherzentrum präsentiert sich das Unternehmen vom Ursprung durch den Erwerb der Rosen-Apotheke in Melsungen im Jahr 1839 bis zur aktuellen Firmenphilosophie „Sharing Expertise“. Besonders interessant am Besucherzentrum ist, dass es gleichzeitig einen Teil des Werkes ausmacht, in dem die Besucher die Herstellung des Infusionsgerätes Intrafix® Safe Sets über mehrere Stockwerke und einen langen Korridor von der Produktion der einzelnen Bestandteile aus rohem Kunststoffgranulat bis hin zur Endmontage parallel verfolgen können. Insgesamt stellt die B. Braun AG an Standorten rund um den Globus 5.000 verschiedene Produkte her.

Vom Besucherzentrum aus gelangten die Gruppen über einen weiteren Korridor zum Warenverteilzentrum, wo Produkte der B. Braun AG aus sämtlichen Produktionsstätten der Welt zusammenkommen und für den weltweiten Markt bedarfsgerecht verteilt werden.

Nach einer Führung durch den Logistikkomplex fanden sich beide Gruppen in der werkseigenen Kantine zum Mittagessen ein, die für jeden etwas zu bieten hatte. Gestärkt traten die beiden Klassen mit interessanten Einblicken die Heimreise zurück nach Gießen an.

Besuch der Bundesbank und des Geldmuseums in Frankfurt

Um die Aufgaben der Bundesbank und der Europäischen Zentralbank den Auszubildenden im zweiten Lehrjahr des Berufs „Kaufmann /-frau im Groß- und Außenhandel“ jenseits des Unterrichts in der Berufsschule besser verständlich werden zu lassen, stand für die Klasse 11B2 am 01.06.17 ein Besuch der Bundesbank sowie des wieder eröffneten Geldmuseums in Frankfurt auf dem Stundenplan.

Nach einer freundlichen Begrüßung hatte die Klasse Gelegenheit, einem abwechslungsreichen Vortrag von Philip Rothhaar beizuwohnen. In sehr informativer Art und Weise wurden unter anderem die Struktur und der Aufbau der Deutschen Bundesbank sowie Aufgaben und Ziele des Eurosystems erläutert. Außerdem ging der Referent auf die den Zentralbanken zur Verfügung stehenden Instrumente zum Erreichen dieser Ziele ein und diskutierte wichtige Begriffe wie Inflation, Deflation oder Preisniveaustabilität mit den Auszubildenden.

Im Anschluss an den Vortrag konnten sich die Auszubildenden bei einem Rundgang durch das neu gestaltete Geldmuseum der Bundesbank u.a. über die Themenbereiche „Bargeld“, „Buchgeld“, „Geldpolitik“ und „Geld global“ informieren und dabei ebenfalls etwas über die Geschichte des Geldes und der Deutschen Bundesbank erfahren.

Mit vielen neuen Eindrücken traten die Auszubildenden am Nachmittag die Heimreise nach Gießen an.

Christian Fensterer

 11W4 bei Bosch Thermotechnik und Hess Natur

Mit Schutzkittel und Helm bei Bosch Thermotechnik in Lollar.

Eine Werksbesichtigung inklusive Besuch der Ausbildungsakademie und Informationen zu den vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten bot Gastgeber Bosch der 11W4, die von ihrem Kassenlehrer Stefan Mandler begleitet wurde.

 

Hess Natur in Butzbach zeigt den Schülerinnen und Schülern der 11W4 die Organisation ihres Lagers und die komplette Versandlogistik.

Großhändler der WSO besuchen Rhenus Logistics

11B2 mit Christian Bill

Um den Auszubildenden im zweiten Lehrjahr des Berufes „Kaufmann /-frau im Groß- und Außenhandel“ einen Einblick in logistische Abläufe zu geben, besuchte die Klasse 11B2 die Firma Rhenus Logistics in Gießen.

Nach der Begrüßung durch Herrn Richter, Abteilungsleiter der Firma, stand eine kurze Präsentation auf dem Tagesprogramm. Nachdem den Schülerinnen und Schülern ein Überblick über die Firmenstruktur der Rhenus Logistics gegeben wurde, ging es direkt in die verschiedenen Lagerabteilungen der Firma.

Die Schülerinnen und Schüler besichtigten ein hoch modernes Lager mit umfassenden technischen Innovationen. In diesem Lager übernimmt die Firma Rhenus in Gießen auf einer Fläche von über 80.000 Quadratmetern die Logistik für 4 große Bestandskunden und viele weitere Kunden, die sich den Service der Firma je nach Bedarf anmieten. Allein die Produktpalette einer der vier dauerhaft eingemieteten Firmen ist erstaunlich. Mit über 140.000 Artikeln und einer monatlichen Bewegung von ca. 12.000 Artikeln kann die Größe der Firma Rhenus am Standort Gießen erahnt werden. Der im letzten Jahr fertiggestellte Fachboden verfügt über ein, zum damaligen Zeitpunkt in Deutschland einzigartiges, „Pick by voice“ System. Bei diesem System werden die „picks“ der einzelnen Artikel sprachgesteuert durchgeführt, wodurch der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin beide Hände frei hat. Außerdem wurde durch immer neue Innovationen die Fehlerquote minimiert. Die Firma Rhenus übernimmt darüber hinaus am Standort Gießen auch das „Labeling“ für einen Hauptkunden.

Mit vielen neuen Eindrücken und einer kleinen Feedback-Runde endete die Veranstaltung und die Schülerinnen und Schüler machten sich auf den Weg in ihre Ausbildungsbetriebe.

Christian Bill

Betriebsbesichtigung am 16.01.2017 bei BUDERUS/Bosch Thermotechnik GmbH

Mit einem leckeren Frühstück mit Blick auf die Lahn starteten wir unsere Betriebsbesichtigung. Das Unternehmen BUDERUS wurde 1731 von Johann Wilhelm Buderus gegründet.  Seit 2008 nennt sich BUDERUS Bosch Thermotechnik GmbH. Die Klasse 11H2 und deren Klassenlehrerin Frau Weckemann besuchten den Standort Lollar, um die verschiedenen Ausbildungsbereiche des Betriebes kennenzulernen.

Der pensionierte Mitarbeiter Herr Scholz (77) führte uns über das Betriebsgelände und verschaffte uns einen guten Einblick in alle Bereiche des Unternehmens. Da BUDERUS auf seine Produkte und Produktionsprozesse Patente angemeldet hat, herrscht nahezu im gesamten Firmenbereich Fotografierverbot. Alle Teilnehmer erhielten grüne Schutzkleidung und Besucherschilder.  Zur besseren Verständigung wurden wir mit Kopfhörern ausgestattet, so dass Herr Scholz seine Stimme nicht überstrapazieren musste, um gegen den Lärm in manchen Abteilungen, zum Beispiel der Eisengießerei, anzureden.

Für ca. 60 Auszubildende gibt es eine eigene Ausbildungswerkstatt, folgende Berufe können am Standort Lollar erlernt werden: Elektroniker Betriebstechnik, Gießereimechaniker Maschinen-Formguss, Mechatroniker, Industriemechaniker und Anlagenbauer. Wir hatten Gelegenheit, mit dem Ausbildungsleiter zu sprechen. Er gab wichtige Tipps und Informationen zu möglichen Ausbildungsgängen. Mit Stolz berichtete er vom “Besten Auszubildenden des Landes 2016“, der am Standort Lollar als Gießereimechaniker seine Lehrjahre absolvierte. Dass noch Ausbildungsstellen für 2017 unbesetzt sind, gab er uns mit auf den Weg.

In Lollar befinden sich der Sitz des Produktbereichs Heizen Boden, das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die BUDERUS Akademie sowie das Zentrallager für Ersatzteile. Vor 50 Jahren gab es 3.000 Beschäftigte im Werk Lollar, gegenwärtig sind noch ca. 1300 Mitarbeiter dort tätig, davon 800 in der Produktion und 500 in der Verwaltung. Diese Einsparung geht auf computergesteuerte und zum Teil vollautomatische Produktionsprozesse zurück. Herr Scholz betonte, dass sich im Werk nahezu wöchentlich Veränderungen vollziehen. Im Bundesgebiet betreibt man 51 Niederlassungen und in regionalen Trainingscentern werden 40.000 Mitarbeiter und Kunden jährlich geschult und mit der BUDERUS – Technik vertraut gemacht.

Mit dem Gefühl, einen guten Einblick in einen weltmarktführenden und zukunftsorientierten Ausbildungsbetrieb bekommen zu haben, verließen wir nach einem reichhaltigen Mittagessen um ca. 13:10 Uhr das Firmengelände.

Marie Luise Schmidt, 11H2

Berufsschulklasse der Wirtschaftsschule am Oswaldsgarten besucht GROSS GmbH

Um den Auszubildenden im dritten Lehrjahr des Berufes „Kaufmann /-frau im Groß- und Außenhandel“ einen Einblick in andere Ausbildungsbetriebe zu gewähren, stand für die Klasse 12B2 unter Leitung von Mirko Eckhardt am 21.12.2016 ein Besuch der GROSS GmbH in Wettenberg auf dem Stundenplan.

Nach der Begrüßung durch Michael Gross, Geschäftsführer der GROSS GmbH, und einem reichhaltigen Frühstück startete Laurin Jünger, Auszubildender der Airgroup GmbH & Co. KG im ersten Lehrjahr, mit einer Vorstellung der Airgroup.

Im Jahr 2006 haben sich die regionalen Marktführer der Druckluftbranche zusammengeschlossen und sind, wie Herr Jünger mitteilte, „größter und herstellerunabhängiger Serviceverbund für wirtschaftliche und nachhaltige Drucklufterzeugungs- und Druckluftaufbereitungsanlagen in Deutschland.“ Mit den 17 Airgroup-Partnerbetrieben an 18 Standorten und über 430 Mitarbeitern im gesamten Bundesgebiet ergibt sich ein flächendeckendes Servicenetz. Über die „Airgroup-Akademie“ werden regelmäßig Fortbildungen angeboten. Somit ist gewährleistet, dass alle Mitarbeiter mit ihrem Fachwissen immer auf dem neuesten Stand sind und den Kunden ein großer, einheitlicher Service geboten wird.

Nun stellt sich die Frage: Was hat die Airgroup GmbH & Co. KG mit der GROSS GmbH zu tun?

Die GROSS GmbH, vertreten durch Michael Gross, war mit vier weiteren Gesellschaftern Gründungsmitglied der Airgroup. Zunächst fungierte sie noch als Verein. Seit 2013 besteht die Airgroup als Airgroup GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in den Räumlichkeiten der GROSS GmbH.

Nach der Präsentation der Airgroup folgte der Einblick in die GROSS GmbH. Janika Naumann, Auszubildende im 3. Lehrjahr, stellte die vielfältigen Bereiche Druckluft- und Stickstofftechnik, Anlagenbau, Fahrzeugumbau und Handicapfahrzeuge der Firma vor und erklärte die Vorteile. Das positive Zusammenspiel der unterschiedlichen Geschäftsbereiche und deren Mitarbeiter haben das Unternehmen stetig wachsen lassen. Herr Gross stand während der gesamten Präsentation für alle Fragen zur Verfügung.

Anschließend begann die Führung durch die einzelnen Bereiche der Geschäftsräume der GROSS GmbH. Michael Gross erklärte einige Besonderheiten. Großes Interesse zeigten die Schüler bei den großen 40′ Containern, auch „Airbox“ genannt. Momentan werden diese Container für Projekte in Deutschland und England vorbereitet. Die Installation der Industriekompressoren und Druckluftaufbereitungskomponenten sowie weiterem lufttechnischen Zubehör im Container erfolgt in Wettenberg. Am jeweiligen Verwendungsort wird die Airbox von Mitarbeitern der GROSS GmbH nach den Wünschen der Kunden installiert.

Mit vielen neuen Eindrücken und einer kleinen Feedback-Runde endete die Veranstaltung und die Schüler machten sich auf den Weg in ihre Ausbildungsbetriebe.

Janika Naumann, 12B2

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Fremdsprachenassistenten schnuppern „Frankfurt Airport Luft“

Im Juni 2016 starteten die beiden 11S-Klassen der Höheren Berufsfachschule Fachrichtung Fremdsprachensekretariat Richtung Mainmetropole. Und zwar auf direktem Weg zum Flughafen Frankfurt, einem der größten Flughäfen der Welt. Rund 61 Millionen Menschen steigen hier jährlich aus, ein oder um.

Unsere große Entdeckertour startete in Terminal 1, wo wir von freundlichen Mitarbeitern in Empfang genommen und unserem Tour-Guide vorgestellt wurden. Nach einer umfassenden Körperkontrolle ging es dann endlich auf das Rollfeld. In einer 90-minütigen Rundfahrt auf den Start- und Landebahnen hatten wir Gelegenheit, den Flughafen aus einer vollkommen neuen Perspektive zu erkunden. Aus dem Bus heraus sahen wir das geschäftige Treiben bei der Flugzeugabfertigung am Terminal, den Rollverkehr auf dem Vorfeld, die Frachtbereiche des Flughafens, Cargo City Nord und Cargo City Süd. Besonders beeindruckt waren wir von aus der Nähe noch riesiger wirkenden Frachtflugzeugen oder dem riesigen Airbus A380-Hangar der Lufthansa. Wir erfuhren, dass der Airbus A 380 momentan als das größte Passagierflugzeug der Welt gilt. Er hat eine Spannweite von 79,8 Metern und benötigt bei voller Beladung mindestens 2.500 Meter bis er abhebt. Auch die Baustelle für das künftige Terminal 3 wurde uns gezeigt.

Unser Tour-Guide informierte uns mit spannenden Fakten über den täglichen Ablauf auf dem Rollfeld und lieferte auf unseren Wunsch hin sogar wichtige Hinweise und Tipps für zahlreiche berufliche Einstiegsmöglichkeiten beim Arbeitgeber Fraport. Der Airport beschäftigt mehr als 80.000 Mitarbeiter/innen und ist somit die größte Arbeitsstätte in ganz Deutschland.

Gerade im Hinblick auf die fremdsprachengeprägte Ausbildung der FS-Schüler ist der Flughafen ein interessanter Arbeitgeber und potentieller Praktikumsbetrieb für das 4-wöchige Betriebspraktikum sowie das 6-monatige Fachhochschulreife-Praktikum. Mit vielen interessanten Eindrücken, tollen Bildern von startenden und landenden Flugzeugen am strahlend blauen Horizont und wichtigen Informationen für eine mögliche berufliche Laufbahn auf internationalem Terrain traten wir unsere Heimreise mit der Deutschen Bahn an.

Tanja Whiteside

Bulle und Bär – wer ist wer?

Die Vorgänge an Bank und Börse leichter verständlich werden zu lassen, war Ziel eines Ausflugs der Klassen der Höheren Handelsschule in die Bankenmetropole Frankfurt.  Was ist Geldpolitik? Welche Aufgaben hat die EZB? Was verbirgt sich hinter den Begriffen Inflation, Deflation, Geldmenge oder Leitzins? Wie funktioniert der Xetra-Handel? Diese und viele andere Fragen wurden am Ort des Geschehens anschaulich und obendrein in zwei informativen Vorträgen durchaus unterhaltsam geklärt. #daumenhoch

Christian Fensterer, Dennis Hees, Christel Scherhaufer

Azubis des Groß- und Außenhandels bei der Heyman Manufacturing GmbH

heymann15Zum Abschluss des Schuljahres war die Klasse 10B2 zu Besuch bei der Firma Heyman Manufacturing GmbH in Gießen und erlebte mit Vertriebsinnendiensleiter Georg Rühl eine Betriebsbesichtigung, die alle Teilnehmer beeindruckte. Er führte durch das 1973 von Heyman gegründete Unternehmen, stellte hierbei die verschiedenen Bereiche wie z.B. den Vertrieb im Außen- & Innendienst und den Einkauf vor und erläuterte die Stellung des Unternehmens im Bereich des Großhandels. Nach der Unternehmenspräsentation erkundete die Klasse verschiedene Abteilungen. Der Vertrieb und die Marketingabteilung waren hierbei von besonderem Interesse. Zum Ende des Besuches rundete der Bereich  Marketing mit einer Präsentation seiner Aufgaben die gelungene Betriebserkundung ab. Ihm kommt im Hause Heyman besonders große Bedeutung zu.
Fabian Niclas, 10B2

Klasse 11B1 – Logistik im modernsten Logistikzentrum für Industriebelieferung in Europa hautnah erlebt

Eine Besichtigungsfahrt zum modernsten Logistikzentrum für Industriebelieferung, der Würth Industrie Service GmbH in Bad Mergentheim, unternahmen am 09. Juni 2015 die angehenden Groß- und Außenhandelskaufleute der 11B1.
Ursprünglich als Division Industrie innerhalb der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau angesiedelt, wurde das Unternehmen im Jahr 1999 als eigenständiges Tochterunternehmen im Industriepark Würth in Bad Mergentheim gegründet. Das Areal bietet mit seinen 122 Hektar genug Ausbreitungsfläche für das stetig wachsende Unternehmen, das zurzeit über 1.367 Mitarbeiter beschäftigt. Die Würth Industrie Service bietet ihren Kunden individuell zugeschnittene, logistische Beschaffungs- und Dienstleistungsmodule wie scannerunterstützte Regalsysteme oder eine Just-in-time-Versorgung mittels dem sogenannten Kanban-Behältersystem. Dabei erfolgt die Belieferung der Kunden direkt an die Fertigungslinie in die Produktion. Seit Kurzem ergänzen Kanban-Systeme mit patentierter Behälter- und RFID-Technologie die innovativen Logistiklösungen.
Nach einer Unternehmenspräsentation wurden die Auszubildenden durch die beeindruckende Logistik geführt. Hier bieten hochmoderne Lager- und Informationstechnologien bei einer Logistikfläche von 51.250 Quadratmetern und 576.000 Lagerplätzen eine maximale Versorgungssicherheit der Kunden. Ein weiteres Highlight der Führung war für die Schüler der Aufgang auf eines der beiden Hochregallager, von dem man in einer Höhe von 45 Metern eine tolle Sicht auf das idyllische Bad Mergentheim hatte.
Nach wohlverdienter Stärkung im eigenen Betriebsrestaurant erfolgte im zweiten Teil des Besuchsprogramms eine Führung durch die unternehmensinterne Dauerausstellung „Führungskultur rund um den Drillberg – einst und jetzt“, wo die Würth Industrie Service die Grundgedanken ihrer Unternehmensphilosophie vorstellt. Leitlinie ist die zielorientierte, sozialbewusste und verantwortungsvolle Führung durch flache Hierarchien und die Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse.
Mit der Besichtigung dieses weltweit vernetzten Logistikzentrums konnten die Berufsschüler sich einen tieferen Einblick in einen stetig wachsenden, dynamischen und zukunftsorientierten Dienstleistungsbereich verschaffen.

Mirko Eckhardt

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Werksbesichtigung bei Bosch Thermotechnik

K1600_Bosch14Auf einem Rundgang durch die Ausbildungs-Akademie der Firma Bosch Thermotechnik in Lollar erhielt die Klasse 11W2 in Begleitung ihres Klassenlehrers Stefan Mandler im November 2014 eine Reihe interessanter Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Bosch. Außerdem standen eine 2-stündige Werksführung durch die Produktionshallen und eine Führung durch das Bosch-Heizungs-Museum auf dem Programm.

Bosch lollar

Unterricht im Untergrund …

... eine Betriebsbesichtigung der anderen Art

 

bergwerk4 (1)Am 22.5.2013 unternahmen wir, das sind die Lagerlogistiker der drei Klassen 11L2/3/4, zusammen mit unseren Lehrern Ackermann und Habedank einen Ausflug nach Thüringen Richtung Erfurt zum Erlebnisbergwerk Merkers. Ein Name, mit dem zu dem Zeitpunkt so gut wie niemand etwas anfangen konnte – entsprechend bescheiden war die Erwartungshaltung. Deswegen überraschte es uns auch nicht, was wir sahen, als unser Bus vorfuhr: ein tristes graues Gebäude, vollkommen unspektakulär. Sollten die nächsten paar Stunden unter Tage genauso langweilig werden – dann prost Mahlzeit.
Nach einer kurzen mündlichen Einweisung wurden Schutzhelme und Kittel ausgehändigt, man sammelte sich vor den Schächten und erfahrene Bergleute brachten uns mit Förderkörben in nur 90 sec bis zur zweiten Sohle in 500m Tiefe (Teufe). Dort angekommen erwarteten uns große, offene, allradgetriebene LKW, die für den Transport durchs Bergwerk bis in 800m Tiefe bereitstanden. Also hieß es GlückAufsitzen und in scheinbar rasender Geschwindigkeit (real 35km/h – gefühlte 100km/h) nahm die Fahrt ihren Lauf, bergauf, bergab, eine Links- eine Rechtskurve nach der anderen; es kam einem vor, als würde man in einem Formel 1 Wagen sitzen. Eine erlebnisreiche Tour durch ein unendlich erscheinendes (gesamtes Streckennetz untertage 4.600km) Labyrinth von Strecken und Abbaukammern, in deren Verlauf sich eine aufregende Welt mit erstaunlichen Schauplätzen präsentierte.
In diesem riesigen unterirdischen Lager fanden wir neben einem interessanten Museum, das uns die Geschichte des Bergwerks von den Anfängen im Jahre 1901 bis zum heutigen Tage erzählte, noch etliche weitere unerwartete Attraktionen. So konnten wir z.B. einen Fuhrpark besichtigen, in dem uralte LKW, Bagger mit riesigen Schaufeln, Originalmodelle von Abraumgeräten der letzten über 100 Jahre sowie weitere imposante Gerätschaften bestaunen.
Die Fahrt vom Museum ging weiter in die Tiefe zu einer riesigen Höhle, so groß wie eine Kathedrale – der ehemalige Großbunker des Bergwerkes. Bis 1993 diente dieser Bunker als Lager zur Speicherung von bis zu 50.000 Tonnen Salz. Heute ist es ein gigantischer Konzertsaal, von dessen Akustikqualitäten wir uns kurz nach Eintreffen selbst ein „Ohr“ machen konnten. Nachdem uns erklärt worden war, dass der dort stehende Bagger der größte untertägig eingesetzte Schaufelbagger der Welt ist, dass jährlich hier viele Konzerte gegeben werden, dass auch andere Großveranstaltungen incl. Hochzeiten dort stattfinden, ging plötzlich das Licht aus, wir saßen im Stockdustern, ein Moment erstaunter Stille wurde jäh unterbrochen von einer unglaublichen Lasershow, untermalt mit gigantischer Musik. Das ungläubige Staunen war allgemein – man konnte die Faszination auf den Gesichtern ablesen.
Nach diesem eindrucksvollen Spektakel ging unsere Fahrt weiter zum historisch geprägten Goldraum. In dieser Höhle wurden Ende des zweiten Weltkrieges die Gold- und Kunstgegenstände der Nazis eingelagert. Kunstschätze von unvorstellbarem Wert, über die heute wieder aktuell im Zusammenhang mit dem Disput über Beutekunst gesprochen wird, Goldbarren im Wert von 240 Millionen Dollar, Barvermögen der Reichsbank – alles in den letzten Kriegstagen von Berlin nach Merkers geschafft und dort versteckt, allerdings von den Amerikanern Tage vor Kriegsende entdeckt und abtransportiert.
Zu diesen historischen Ereignissen konnten wir in einem Video hautnah miterleben, was und wie es sich damals abspielte. Die Grube Merkers war zu der Zeit für wenige Wochen im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Selbst der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte und spätere Präsident der Vereinigten Staaten Dwight „Ike“ David Eisenhower kam zur persönlichen Begutachtung in die Grube. Wir konnten die Höhle fast in dem von den Gis vorgefunden Zustand bewundern – aufgeschichtete Goldbarren am Boden und auf Jeeps. Ein amerikanischer Soldat als Puppe hinterm Steuer, Fotos vom ersten Eindringen nach der Sprengung in die Höhlenwand. Diesen Raum, in dem Weltgeschichte geschrieben wurde, persönlich gesehen zu haben, war für viele von uns etwas ganz Besonderes.
Aber damit nicht genug. Es ging weiter, war noch nicht zu Ende. In den 90er Jahren wurde bei einer Sprengung zufällig eine Höhle freigelegt, die komplett an Wänden, Boden und Decke mit Kristallen übersät war – die so genannte Kristallgrotte. Mit farbigem Licht und entsprechender Musik untermalt schien uns dieses Event fast ein wenig kitschig.
Gegen Ende der Reise durch die Unterwelt wurde mit entsprechendem Filmmaterial und den nötigen Erklärungen demonstriert, wie der Salzabbau unter Tage funktioniert. In einem rund 10-minütigen Film schaute die Kamera den Bergleuten über die Schulter und zeigte alle Arbeitsschritte bis zur Sprengung – authentisch und deswegen ohrenbetäubend über eine Lautsprecheranlage simuliert.
In aller Bescheidenheit können wir trotzdem sagen, dass wir von einem Highlight zum nächsten gebracht worden waren und dass unser Erstaunen über so viel Erlebniswelt von Station zu Station zugenommen hatte. Alles in allem war es ein unerwartet interessanter, spannender und abwechslungsreicher Ausflug zum Erlebnisbergwerk Merkers – von wegen prost Mahlzeit. Und natürlich war es Unterricht auf höchstem Niveau, obwohl im tiefsten Untergrund – empfehlenswert in jeder Hinsicht.

Die Schüler der Klasse 11L2
Fachkräfte für Lagerlogistik

Buderus Werksbesichtigung in Lollar

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Am 17.04.2013 besuchten 20 Auszubildende des ersten Lehrjahres im Groß- und Außenhandel das Buderus-Werk in Lollar. Mit einem wohlschmeckenden Frühstück wurde den Auszubildenden ein angenehmer Empfang bereitet. Nach dieser Stärkung setzte sich das Programm mit einer Einweisung durch den Innendienstleiter der Buderus-Niederlassung in Gießen, Herrn Thönges, fort. Er stellte das Produktspektrum vor, das die „klassischen“ Kesselprodukte mit Öl- und Gasfeuerung beinhaltet.

kpmg (2)Im Werk Lollar werden Gussheizkessel, atmosphärische Gas-Spezialkessel, Öl- und Gasgebläsekessel, Regelgeräte und Brenner hergestellt. Das Werk Lollar ist das größte herstellende Werk in Deutschland. Weitere Standorte sind Wettringen, Eibelshausen, Neukirchen, Gunzenhausen, Wetzlar und Wernau.

Teilweise werden die Komponenten für die Thermotechnik mit großer Fertigungstiefe selbst produziert. Seit einigen Jahren ist das Lollarer Buderus-Werk Bestandteil des Bosch-Konzerns.
Buderus zählt zurzeit rund 13.000 Mitarbeiter. Davon sind ca. 1300 Mitarbeiter im Werk Lollar beschäftigt, 800 in der Produktion und 500 in der Verwaltung.

Betriebsbesichtigung beim Gießener Anzeiger

Wie aus riesigen Papierrollen der Gießener Anzeiger entsteht? Wir haben es erfahren: die Klassen 11H1 – 11H4 der Friedrich-Feld-Schule. 250 Jahre Erfahrung machen Tag für Tag aus mehreren Tonnen Papier eine beliebte Frühstücksbeigabe.

Die Führung durch das Verlagsgebäude begann mit einem Kurzfilm über die Zeitung, ihre Geschichte, die Herstellung und den Vertrieb. Pro Tag werden 53.000 Exemplare des „Gießener Anzeigers“ verkauft und somit ist er eine der wichtigsten Informationsquellen für die Bewohner Gießens und des Umlands.

In zwei Gruppen aufgeteilt, haben wir die verschiedenen Räumlichkeiten des Hauses besichtigt. Nebenbei informierte uns der Sportjournalist und Redaktionsleiter Albert Mehl über die Aufgaben eines Journalisten. Er stellte klar, dass Sportberichterstatter gerne bei vielen Sportevents dabei sein würden, es aber nicht immer können. Eine wesentliche Aufgabe ist es, die für die Leser wichtigsten Ereignisse aus der Vielzahl der DPA-Meldungen auszusuchen. Interessant zu erfahren war ebenfalls, dass Journalisten über jede Sportart schreiben können müssen, selbst über die, die sie nicht so sehr mögen.

Beim Gang durch die Produktionshallen des Anzeigers wurde deutlich, wie die Zeitung entsteht: aus mehreren Druckplatten, die erst spiegelverkehrt auf ein Tuch und dann auf die Zeitungsseiten gedruckt werden. Das Ganze läuft durch mehrere Drucktürme mit unterschiedlichen Farben, insgesamt werden maximal fünf Farben benötigt. Das sind Rot, Blau, Gelb, Schwarz und für spezielle Anlässe, wie z.B. Weihnachten, Gold oder Silber. Etwas Faszinierendes ist die größte Druckmaschine des Gießener Anzeigers, um die die Halle nachträglich herumgebaut werden musste, weil sie durch keine Tür passte.

Zum krönenden Abschluss des Rundgangs gab es ein Gruppenfoto. „Die Exkursion zum Anzeiger hat sich gelohnt, weil wir die verschiedenen Abteilungen und den Entstehungsprozess der Zeitung kennengelernt haben“, urteilt unsere Klassenkameradin Jessica über den Ausflug ins Urnenfeld. Die Schüler der HH waren insgesamt begeistert und empfehlen jeder Klasse einen Besuch beim Gießener Anzeiger. Ein Besuch, der sich lohnt …

Murat Chasanoglu, Sabit Yilmaz, Klasse 11H3

Betriebsbesichtigung des Jahrgangs 12 bei Audi

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Im Lehrgang “Produktion” des Leistungskurses 12 des Beruflichen Gymnasiums ist es schon Tradition, bei einem Autobauer eine Betriebsbesichtigung durchzuführen. In diesem Jahr kam der Wunsch von Seiten der Schülerinnen und Schüler auf, eine Fertigungsanlage von Audi kennenzulernen. Tatsächlich hatte die Produktion in Neckarsulm noch Kapazitäten, die gesamte Jahrgangsstufe 12 zu einer Führung durch die Produktion des A5, A6 und Audi Cabrio aufzunehmen.

Ein Automatisierungsgrad von 85 Prozent ist in der Karosseriemontage zu bestaunen. Roboter bewegen sich vollautomatisch und schweißen die Karossen zusammen. Dort sind nur noch wenige Facharbeiter tätig. Anders in der Endmontage. Dort werden die Autos mit dem nötigen Zubehör wie Scheiben, Teppiche, Elektronik, Reifen, Motor und Co ausgestattet. Besonders interessant ist die sogenannte “Hochzeit“, in der der Motor mit Fahrwerk und die fertig erstellte Karosse “vereint“ werden.

Für die Schüler war es sehr interessant, den Unterrichtsinhalt “Produktion” live vor Ort zu sehen. Dadurch können sie sich in Zukunft viele Inhalte im Unterricht – wie “just in time“, “Fließbandfertigung“, “Gruppenarbeit“ und Ähnliches – besser vorstellen und diese auch besser verstehen.

Barbara Rustige
20.11.12

11G4 bei KPMG in Frankfurt

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Die Klasse 11G4 besuchte im Rahmen des Wirtschaftslehre-Unterrichts die Firma KPMG in Frankfurt. Sie folgten dabei der Einladung der weltweit tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft, die ihren Sitz im neuen und modenen Bürogebäude ‘The Squaire’ direkt am Frankfurter Flughafen hat. Dieser Besuch war die Gegeneinladung für die Klasse, die beim Wettbewerb des Handelsblattes teilgenommen hatte und dabei für einen Tag einen ‘Chef gewonnen’ hatte. Nach der Begrüßung durch ‘Chefin’ Susanne Hüttemann bei KPMG konnten sich die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck von der Arbeits- und Aufgabenwelt des Unternehmens KPMG machen, das weltweit 145.000 Beschäftigte hat und am Standort Frankfurt mit über 2000 Beschäftigten vertreten ist. In einer Präsentation lernten die Schülerinnen und Schüler die Ausbildungs- und Studiermöglichkeiten bei und mit KPMG kennen und konnten in interaktiven Rollenspielen an einem Bewerbertraining teilnehmen. Höhepunkt des Tages war ein geführter Rundgang durch ‘The Squaire’, einem riesigen Büro- und Geschäftsgebäude am Airport Frankfurt, das ideale Konferenz-, Übernachtungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet und einen weltweit optimal zu erreichenden Standort aufweisen kann.

Claus Waldschmidt

Amazon.de – „work hard, have fun, make history“

Klassen 11L1 und 11L2 bei Amazon.de

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So lautet das Motto von Amazon. Wenn das Navi die Amazonstraße nicht kennt, heißt es einfach in Bad Hersfeld aus dem Fenster schauen und die Abfahrt nicht verpassen … – das ca. 17 Fußballfelder große, 2008 erbaute Logistikzentrum rechts der Autobahn war am 27. März das Ziel der Betriebsbesichtigung der Klassen 11 L1 und 11 L2 mit Sven Fischer und Martin Hollick.

Kundenorientierung, Prozessdenken in den „supply chains“, Fulfillment by Amazon, chaotische Lagerhaltung konnten hautnah erfahren werden. Nach einer Unternehmenspräsentation, die das schnelle Wachstum des 1994 in Seattle gegründeten Unternehmens verdeutlichte, konnten wir vom Wareneingang aus verschiedene Arbeitsbereiche, Prozessabläufe und kreative logistische Ideen kennenlernen. So erscheint beispielsweise das Lager auf den ersten Blick unordentlich. Dies hat jedoch System. Zahlreiche Waren findet man doppelt und dreifach, kreuz und quer verstreut in den riesigen Räumen der H-Form, die die vier Haupthallen bilden. Hohe Flexibilität, kurze Wege und damit effiziente Abläufe sind die Folge.

Als kleines Bonbon für alle interessierten Leser: Der 13-minütige Galileo-Bericht über Amazon Bad Hersfeld oder: Fulfillment by Amazon auf youtube geben einen kleinen Eindruck.

Und ein kleines Bonbon für die Lagerlogistik-Kollegen – eine Lehrerfortbildung wurde auch ins Auge gefasst – vielleicht unter dem Motto: „work hard, have fun, make history“.

Martin Hollick, 27.3.2012

Betriebsbesichtigung bei Opel

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Leistungskurse WL Jahrgang 12

Synchrongleiche Produktion, Just-in-time, lean production: Dies sind alles Schlagwörter aus dem Lehrgang Produktion des Wirtschatftslehre-Leistungskurses 12 des Beruflichen Gymnasiums. Um diese Fachbegriffe aus der Wirtschaft mit Leben zu füllen, sind die drei Leistungskurse von Frau Rustige, Frau Schlosser und Herrn Brett zur Firma Opel nach Rüsselsheim gefahren, um sich die Produktion des Opel Insignia und Opel Astra hautnah anzusehen.

Bei der Werksführung werden das Stanzwerk, die Karosseriemontage und die Endmontage besichtigt. Auffällig ist, dass in der Werkshalle der Karosseriemontage so gut wie keine Menschen mehr bei der Arbeit zu beobachten sind. Die Fertigung wird fast ausschließlich von Robotern erledigt. Der Grund dafür liegt zum einen bei der sehr hohen Genauigkeit mit nur einer kleinen Abweichung von 0,1 mm durch die Roboter, zum anderen ist der Zusammenbau der Karosserie ein echter Knochenjob.

In der Endmontage dagegen sind viele „Opelaner“ bei der Arbeit zu sehen. Spektakulär dabei ist die sogenannte „Hochzeit“. Diese wird „gefeiert“, wenn die Karosserie sich mit dem Motor und der Bodenplatte vereint.

Als kleines Bonbon der Führung durfte die Gruppe in das Museum für Oldtimer. Dort ist die gesamte Opel-Geschichte mit den verschiedenen Autos und Gefährten dargestellt.
Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler bei dieser Führung sehr viele Praxisbeispiele erhalten, die dazu dienen, ein besseres Verständnis für den Unterrichtsstoff zu entwickeln.

Barbara Rustige, 20.3.2012