USA-Austausch

Friendship Connection 2017: America – Here we come!

Vorfreude oder doch eher gespannte Erwartung? Wie ist die Gefühlslage unserer sieben Austauschschüler/-innen, die diesmal alle das Glück hatten, einen Partner oder eine Partnerin in verschiedensten Teilen der Vereinigten Staaten vermittelt zu bekommen? In diesen Tagen fliegen sie für vier Wochen hin, um dort die Schule zu besuchen, zu sehen, wie ihre Gastfamilien Ostern verbringen, um neue Freunde kennenzulernen und um mit mindestens einem Koffer voller Eindrücke und Erlebnisse zurückzukehren. Wir wünschen ihnen viel Freude dabei.

Christel Scherhaufer und Annette Tegethoff

 

 

Schüleraustausch USA – Friendship Connection 2016

Dieses Jahr haben fünf unserer Schülerinnen und Schüler am Schüleraustausch Friendship Connection teilgenommen und damit die Chance genutzt, die USA näher kennenzulernen. Von ihren Erfahrungen berichten sie hier:

Angelika:

Der Austausch war eine der besten Erfahrungen, die ich in meinem bisherigen Leben machen konnte. Ich war in Kalifornien und hatte eine superliebe Familie, die mir das Gefühl gab, zuhause zu sein. Die Familie hat sich immer große Mühe gegeben so viel wie möglich mit mir zu machen, deshalb konnte ich unter anderem Los Angeles, Santa Monica, Malibu Beach, Venice Beach und viele weitere tolle Orte sehen. Auch die Schule besuchen zu dürfen ist spannend, da es komplett anders ist als bei uns. Mein Englisch ist nach wie vor nicht perfekt, aber durch den Austausch habe ich gelernt, dass das Sprechen besonders wichtig ist, und das klappte zum Glück auch.

Mein persönliches Highlight war ein Basketballspiel in Los Angeles. Ich liebe Basketball und es war so cool bei Spielen, die ich normalerweise im Internet gucke, live dabei sein zu können. Wir waren auch bei einem Baseballspiel, weil meine Familie total Baseball-begeistert ist, und es war megacool, das in Wirklichkeit zu erleben, was man normalerweise von US Filmen kennt. Ich verdanke meiner Austauschfamilie so viel – ich hätte niemals gedacht, dass man sich irgendwo anders so heimisch fühlen kann!

Ich bin überglücklich, diesen Austausch gemacht zu haben. Ich habe nicht nur das schöne Land kennenlernen dürfen, sondern auch viele liebe Menschen und bin froh, dass ich sagen kann, neue Freunde und vor allem eine Familie in Amerika zu haben, zu der der Kontakt bestehen bleibt.

Luise:

Hallo, mein Name ist Luise Keller und für mich war der Austausch in die USA eine sehr schöne Erfahrung. Ich habe vier Wochen in einer supernetten Familie gelebt, die sich sehr gut um mich gekümmert und viel mit mir unternommen hat.

Meine Gastfamilie lebt in Kalifornien, Sacramento, wo es sehr warm und sehr schön ist. In der ersten Woche meines Aufenthaltes hatten wir die sogenannte „springbreak“, d.h. Frühlingsferien, und so konnten wir sehr viel unternehmen. Wir sind runter nach LA gefahren und waren dort in Hollywood. Außerdem waren wir für zwei Tage im Disneyland, was eins der Highlights für mich war. Die anderen drei Wochen sind wir ganz normal in die Schule gegangen. Es war sehr spannend für mich zu sehen, wie anders das Schulsystem dort ist. Mir hat die Schule sehr gut gefallen, besonders weil ich viele nette Leute kennengelernt habe und neue Freundschaften geschlossen habe. Einmal haben wir sogar einen Klassenausflug zu einem College gemacht, was ich besonders spannend fand. An den Wochenenden haben wir immer etwas unternommen, z.B. sind wir zum Strand nach San Francisco gefahren. Ein weiteres Highlight für mich war, dass wir mit zum Senior Ball durften und ich all das mal erleben durfte, was ich bisher nur aus Filmen kannte. Der Abschied war sehr schwer für mich, da mir meine Gastfamilie sehr ans Herz gewachsen ist. Wir bleiben in Kontakt und ich ziehe es in Erwägung, das Ganze nächstes Jahr zu wiederholen. Alles in allem hatte der Austausch für mich nur Vorteile, da ich Einblick in das Leben in den USA bekommen habe, mein Englisch verbessern konnte und zudem eine sehr schöne Zeit hatte.

Niklas:

Was ich von dieser wunderbaren Zeit in den Staaten mitnehme? Es ist schwer, das in Worte zu fassen.

Von meinem Trip zurückgekommen, fragte man mich oft, was denn nun typisch amerikanisch sei beziehungsweise wie die Amerikaner nun seien. Wenn überhaupt, sind es meiner Erfahrung nach die kleinen Dinge, die einen Unterschied machen. Das wohl bemerkenswerteste dieser kleinen Dinge ist die Größe. Irgendwie gibt es in Amerika die Tendenz, dass  alles etwas größer ist als es hier, seien es die Orangensaftpackungen, die Autos oder die Shopping-Malls.

Die Staaten haben sehr viel zu bieten und meine Gastfamilie war bemüht, mir möglichst viel davon zu zeigen, wofür ich ihr äußerst dankbar bin. So haben wir beispielsweise, neben vielen anderen Aktivitäten, einen dreitägigen Trip Richtung Washington D.C. unternommen, eine wirklich sehenswerte und repräsentative Stadt. Ich glaube auch, dass diese kurze Zeit, die ich dort verbracht habe,  mein Englisch deutlich verbessert hat. In jedem Fall kann ich jedem empfehlen, eine solche Reise einmal im Leben angetreten zu haben, denn es erweitert zumindest den eigenen Horizont. Und man bekommt einen deutlich tieferen Einblick, als wenn man eben nur Tourist wäre. Ich habe nun das Gefühl, Amerika ein klein wenig besser zu verstehen.

Philipp:

In diesem Frühjahr habe ich am Amerika-Austausch teilgenommen und bin nach Columbus in Ohio geflogen. Ich kann diesen Austausch sehr empfehlen. Mein Austauschschüler und ich hatten riesigen Spaß zusammen und auch mein Englisch hat sich sehr verbessert. Mit der Zeit merkt man immer mehr, dass man kaum mehr überlegen muss, was man sagen will – es kommt alles sehr viel flüssiger. Auch die amerikanische Schule war sehr interessant. Ziemlich erschreckend fand ich allerdings, wie die Amerikaner mit Waffen umgehen. Dass Amerikaner ihre Waffen lieben, bekommt man ja schon immer mal mit. Allerdings hatte ich nicht erwartet, dass sie dort einfach auf dem Tisch liegen. Auch in den Supermärkten liegen die Waffen und die zugehörige Munition neben sonstigen Waren.

Sehr interessant war auch, wie die meisten Leute reagiert haben, wenn sie erfahren haben, dass ich aus Deutschland komme. Ich wurde direkt mit sehr vielen Fragen zugeschüttet, wovon manche durchaus merkwürdig waren, z.B. ob ich weiß, was WIFI ist.

Trotzdem will ich noch mal betonen, wie sehr mir dieser Austausch Spaß gemacht hat. Mit einigen Leuten aus Ohio habe ich noch guten Kontakt. Mit meinem Austauschschüler treffe ich mich, unabhängig von der Schule, in unserem Sommerurlaub wieder.

Vanessa:

Meine  Zeit in Amerika war sehr aufregend. Ich wurde sehr herzlich in der Familie aufgenommen. Meine Austauschpartnerin lebt in South Carolina, in einem wunderschönen Haus am See. Während meines Aufenthaltes war eine Woche „springbreak“ und wir sind mit der ganzen Familie nach Arizona geflogen, wo wir u.a. den Grand Canyon besuchten. Es war sehr interessant, ein komplett anderes Schulsystem kennenzulernen. Etwas ganz Besonderes für alle war natürlich der „Prom“. Gestylt in sehr schicken Klamotten wurde gefeiert bis in die Nacht. Ganz gerührt und überwältigt war ich von den Überraschungen zu meinem Geburtstag. Dieser Geburtstag wird mir immer in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Ich bin sehr glücklich über die Verbesserung meiner Sprachkenntnisse und habe in Sydney,  meiner Austauschpartnerin, einen “lifelong  friend” gefunden.

 

Here We Go

K1600_USA16Dieses Jahr (und bereits nächste Woche) wagen fünf unserer Schülerinnen und Schüler den Sprung über den großen Teich und erleben hoffentlich vier spannende, hochinteressante und unvergessliche Wochen.

Angelika, Luise, Vanessa, Niklas und Philipp: „Wir sind sehr froh darüber, die Chance zu haben, an diesem Austauschprogramm teilnehmen zu dürfen und sind gespannt, was uns erwartet. Wir stehen bereits in Kontakt mit unseren Austauschpartnern und freuen uns, unsere Gastfamilie kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und neue Erfahrung zu sammeln.

Vanessa: Meine Gastfamilie wohnt in einem Haus am See in SOUTH CAROLINA. Sie wollen mit mir nach ARIZONA und auch zum GRAND CANYON fliegen. Mit meiner Austauschpartnerin habe ich während unseres E-Mail-Kontakts bereits viele Gemeinsamkeiten entdeckt. Ich bin sehr aufgeregt und freue mich, sie endlich persönlich kennenzulernen.

Angelika: Ich  freue mich besonders auf die Strände in California und darauf, in Los Angeles alles besichtigen zu können, da ich direkt dort wohne. Außerdem bin ich gespannt, wie der Unterricht in einem SENIOR YEAR sein wird.

Luise: Ich  freue mich schon auf den Besuch in DISNEYWORLD und den WALK OF FAME in Hollywood.

Niklas: Ich freue mich insbesondere auf einen Wochenendtrip nach WASHINGTON DC. Es wird bestimmt interessant, das WEISSE HAUS und die anderen Sehenswürdigkeiten in Natura zu sehen.

Und auch Philipp fiebert dem Austausch entgegen …

Wir wünschen euch einen tollen Aufenthalt und freuen uns auf Fotos und spannende Berichte aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.  smiley

Christel Scherhaufer & Annette Tegethoff

Schüleraustausch USA in den OsterferienThe Friendship Connection 2015

K1024_USA15_MaiWas 1981 mit dem gegenseitigen Besuch von zwei Fußballmannschaften begann, geht dieses Jahr in die 34. Runde: unser Schüleraustauschprogramm „Friendship Connection“. Dieses Jahr hatten sieben unserer Schüler die Möglichkeit, vier Wochen lang wichtige und in der Regel sehr schöne neue Erfahrungen zu sammeln. Sie besuchen eine amerikanische Highschool, während sie in einer amerikanischen Familie leben. Dadurch haben sie die Chance, ihr Gastland USA so intensiv zu erleben, wie es kein Tourist jemals könnte.

Back to Germany: Wie jedes Jahr hatten die meisten unserer USA-Erkundungs-Schülerinnen und Schüler eine interessante, unglaubliche, sehr schöne Zeit, wie die folgenden Erfahrungsberichte zeigen.

K1024_FLORIDAK1024_Florida1“Der Aufenthalt war für mich die beste Erfahrung, die ich je gemacht habe. Es war beeindruckend, wie gastfreundlich die Familie war, sie hat mich sehr gut angenommen und meine Gasteltern haben mich wie ihre eigene Tochter behandelt. Dieses Geld war eine gute Investition: Ich habe eine neue Kultur kennengelernt und bin dadurch offener geworden. Mein Englisch ist nach wie vor nicht perfekt, aber ich traue mich nun, einfach drauflos zu sprechen. Außerdem ist ein Austausch immer ein Schritt in die Selbständigkeit.”

Angelina Geist

“Meine Austauschschülerin Jill war eine warmherzige Person und wir haben uns von der ersten Sekunde an gut verstanden. Die Interessen und Charaktereigenschaften waren so gut wie identisch, was das Ganze noch leichter gemacht hat. Leider war ich anfangs öfter allein Zuhause, weil Jill zur Arbeit gehen musste. An den letzten beiden Wochenenden jedoch hatten wir die Möglichkeit, wenn auch nur kurz, nach Kanada und Chicago zu fahren. Es waren wundervolle Roadtrips und ich würde sie auch immer wieder gerne wiederholen (trotz langen Autofahrten).  Vor allem bin ich dankbar dafür, dass sich meine Gastmutter super gut um mich gekümmert hat. Denn an Jills Arbeitstagen hat sie versucht so viele Sachen wie möglich mit mir zu unternehmen. Zusammen sind wir Zip-Lining, in den Zoo und natürlich einkaufen gegangen. Trotz der ersten Zeit, als ich allein zu Hause war, kann ich sagen, dass sich die Reise auf jeden Fall gelohnt hat, weil ich nun gesehen habe, wie die amerikanischen Schulen, Familien und Lebensstile sind. Ich habe neue Leute kennenlernen dürfen und andere Städte und auch noch andere Länder entdeckt.”  smiley

Rüveyda Özkan

K1024_20150418_135649“Im Unterricht wurde ich sehr gut aufgenommen und integriert. Vor allem im Deutschunterricht wurde ich gerne gefragt und als Deutschexperte behandelt, was ich natürlich gerne gemacht habe. Im Freundeskreis von Jace habe ich gute Freunde gefunden. Wir haben viel unternommen; eines der Highlights war der Besuch des Spring Games der Ohio State University Footballmannschaft und natürlich der Prom, auf den ich mich schon in Deutschland gefreut hatte. Das Ganze war natürlich eine große Show. Ich war nervös, da es der erste Prom von meinem Date war und ich ihr natürlich einen schönen Abend machen wollte. Der Abend war wirklich sehr schön.
Ich hatte eine wunderbare Zeit in den USA und würde es jedem empfehlen, diese einmalige Erfahrung zu machen.”

Luca Mendez

Und manchmal trifft man sogar deutsche Celebrities auf der anderen Seite des großen Teiches. So begegnete Felix Ullmann dort Dennis Schröder und davon berichtete seine Gastmutter auf Facebook:

K1024_PROM2K1024_ICH UND DENNIS SCHRODER“The boys went to Atlanta today to see the Hawks play because Dennis Schroder (from Germany) is one of Felix’s favorite NBA players. When the players came out people were lined up to get their autographs. Felix said, in German, “Can I have your autograph? I am from Giessen.” Schroder, hearing his native language, immediately looked up and walked over to Felix and Seth very excited to see and hear someone from his home country. Pretty neat moment for all involved.”

Und die gemeinsame Zeit mit dem deutschen Austauschpartner sah Felix’ Gastmutter am Ende so:

K1024_I Phone 05.05.2015 1377“Can’t believe it is time for this guy to get on a plane and go back to Germany tomorrow! We had a blast with Felix and will feel an emptiness without him. We simply couldn’t have asked for a more perfect exchange student to host. One mom will be sad to see him go, but I know one mom can’t wait to hug his neck! Until we meet again, Auf  wiedersehen!”

 

Annette Tegethoff, Christel Scherhaufer  

 

Foto: Mara Schnabel

Herzlich willkommen an unserer Schule!

Gegenbesuch_USA_2014

Unsere Austauschschülerinnen und -schüler aus den verschiedensten Teilen der USA waren im Juli 2014 für vier Wochen bei uns, um Land, Leute und die Schule näher kennenzulernen. Sie hatten auch Besuch von ihrer Begleitlehrerin Delia Topping, besuchten dann mit ihren deutschen Partnerinnen und Partnern den Unterricht und nahmen an verschiedenen Schuljahresend-Aktivitäten teil.

Wir hoffen, sie hatten einen schönen Aufenthalt, viel Spaß und viele interessante, neue Eindrücke.

 

Friendship Connection 2014: Welcome back – Vier Wochen USA haben Eindrücke hinterlassen

“Meine Zeit in Amerika war wundervoll und ich würde diese Zeit gegen nichts eintauschen wollen.”  Pheline Mulitze

“Ich hatte immer viel Spaß mit meiner Familie und habe tolle Leute während meiner Zeit kennengelernt. Die vier Wochen gingen viel zu schnell rum.”  Sofie Lich

“Ich hatte eine tolle Zeit und habe eine sehr liebevolle Familie kennengelernt.”  Franziska Scholler

“Meine Gastfamilie war nett und sehr herzlich, denn sie haben mich wie ihr eigenes Kind aufgenommen. Ich hatte sehr viel Spaß in den vier Wochen.”  Angelina Scioni

USA14

So begeistert wie in den vier Zitaten haben dieses Jahr alle 12 Austauschülerinnen und -schüler – nach ihrem vierwöchigen Aufenthalt mit der Friendship Connection irgendwo in den USA – von ihrer Zeit dort berichtet. Sie waren alle rundum zufrieden und hatten eine Fülle neuer Eindrücke, viele Fotos und Erinnerungen im Gepäck, und zumeist haben sie auch neue Freunde gefunden, mit denen Kontakt zu halten heutzutage eine einfache Sache ist.

Sie kommen ein Stück erwachsener zurück, weil sie es geschafft haben, vier Wochen Familie, Freunde und gewohnte Umgebung einzutauschen gegen eine neue Familie, neue Freunde und ein ungewohntes Leben. Das ist eine Herausforderung und macht ungemein stolz. Sie erleben ein anderes Land mit einer anderen Kultur – nicht als Touristen vom Hotelzimmer aus, sondern mitten aus dem Alltag heraus, integriert in Familien und Schulen. Sie erhalten dadurch einen Einblick, wie man ihn als normal Reisender nicht bekommen kann. Und Englisch lernen sie nebenbei auch noch, nicht perfekt, aber schon die Erkenntnis, sich selbstständig mithilfe dieser Sprache bewegen zu können, bewirkt einen viel spontaneren und lockereren Umgang mit der Sprache. Man traut sich zu sprechen, auch wenn es nicht ganz korrekt ist. Nur so kann man lernen.

Wie funktioniert das Schulleben in den USA wirklich? Sieht es dort so aus wie in den amerikanischen Serien? Wie steht es mit der Gastfreundschaft in amerikanischen Familien und wie sieht die Freizeit der gleichaltrigen Jugendlichen dort aus? Unsere Austauschschüler und -schülerinnen kommen mit den Antworten auf diese Fragen zurück und dem erweiterten Horizont, das Leben dort und hier vergleichen zu können.

Vier Wochen USA mit der Friendship Connection – immer wieder eine tolle Sache, die leider mangels genügender Plätze in den USA nicht allen Reisewilligen vergönnt ist. Aber diejenigen, die bisher das Glück hatten, sind um ein großes Erlebnis reicher. Und deshalb sagt auch Henry Kerber, der dieses Jahr einer der Glücklichen war: „Es war eine super Erfahrung und eine unvergessliche Zeit. Ich kann diesen Austausch nur jedem empfehlen.“

Ch. Scherhaufer und A. Tegethoff