Chronik & Jahrbuch

  • 1922: Aus der privaten Fachschule des Gießener Kaufmännischen Vereins geht die Kaufmännische Fortbildungsschule hervor.
  • 1923: Dipl.-Handelslehrer Dr. Friedrich Feld übernimmt die Leitung der Kaufmännischen Pflichtfortbildungsschule. Nach ihm wird 1968 die FFS benannt. 2015 ergibt ein von der Schule in Auftrag gegebenes Gutachten, dass Feld in seinen Schriften nach 1933 ein aktiver Unterstützer des nationalsozialistischen Regimes war, weshalb sich die Schulgemeinde von ihm distanziert und die Schule umbenennt. Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 trägt sie den Namen Wirtschaftsschule am Oswaldsgarten.
Handelslehranstalt und Wirtschaftsoberschule von 1936 bis 1944 in der Nordanlage 11
  • 1925: Die einjährige Höhere Handelsschule und die zweijährige Kaufmännische Berufsfachschule beginnen ihre Arbeit.
  • 1956: Das heutige Haupthaus wird als Neubau bezogen. Haus C (Alte Aliceschule und Haus D (ehemalige Albert-Schweitzer-Schule) kommen im Laufe der Zeit hinzu.
  • 1970er/80er Jahre: Erweiterung des schulischen Angebots um die Berufsschule (Groß- und Außenhandel sowie Lagerwirtschaft), das Fremdsprachensekretariat und die Berufsfachschule für Informationsverarbeitung
  • 2004: Einführung der zweijährigen Berufsfachschule für Bürowirtschaft
 
Gießener Anzeiger vom 12.02.2011, im Hintergrund: Haus A der Friedrich-Feld-Schule

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Jahrbuch – ein Projekt mit Tradition

Im Schuljahr 1996/97 entstand die Idee, fortan ein Jahrbuch in zweijährigem Turnus erscheinen zu lassen. Die Geburtshelfer waren Schulleiter Klaus Bonkowski, Ingrid Damm, Christa Hirt-Weckemann, Wolfgang Lehmann und Wolfgang Warnat. Wir haben es wahrgemacht: Die 10. Ausgabe des nach wie vor beliebten Erinnerungsstücks liegt inzwischen vor. Außerdem erscheint seit 2012/13 – also in den Jahren zwischen dem großen Jahrbuch – ein Jahrbuch der Höheren Handelsschule, damit auch alle Schülerinnen und Schüler dieser einjährigen Schulform eine farbenfrohe Erinnerung an ihre Zeit an unserer Schule mitnehmen können.