Gießener Anzeiger vom 06.12.2013

Die Türen öffnete die Friedrich-Feld-Schule (FFS), berufliche Schule der Stadt Gießen, um Interessierten das umfassende Schulangebot zu präsentieren. Im Erdgeschoss erhielten die Besucher allgemeine Informationen zu den Schulformen. Säuren um Basen auf der Spur waren Schülerinnen und Schüler der Klasse 13 G. Wie kunstvoll eine aufgeschnittene Zwiebel unter dem Mikroskop ausschaut, zeigten die Schülerinnen den Besuchern und untersuchten Brennesseln. Auch ein Japanese-IQ-Test zählt zum umfangreichen Programm der Schule. Im Lernbüro waren die Bürokräfte an einigen Schreibtischen fleißig (Foto), buchten am PC Reisen, rechneten sie elektronisch ab oder erstellten mit einem Programm Tagespläne für die „Chefs“. An anderer Stelle berichten Schüler zum USA-Austausch. Der Leistungskurs der Klasse 12 G lud zum Bösenspiel ein und Schulleitung und Lehrer gaben freundlich Auskünfte über die verschiedenen Schulformen.

Gießener Allgemeine vom 02.12.2013

Friedrich-Feld-Schule stellte sich vor

Im Lernbüro lässt sich die Arbeit in einem Unternehmen simulieren.
Gießen (abt). „Schule zum Anfassen“ bot die Friedrich-Feld-Schule (FFS) allen Interessierten am Tag der offenen Tür vergangenen Samstag. Im Lernbüro bekamen die Besucher einen Einblick in die Führung eines Unternehmens. Es wird auch im regulären Unterricht angewendet und bietet die Möglichkeit, die einzelnen Schritte in der Unternehmensorganisation vom Verkauf über den Versand bis hin zum Kontakt mit den Kunden realitätsnah „nachzuspielen“ und so die nötige Praxis für den Ernst des Alltags zu erwerben. In einem Großraumbüro wird die Ware angeboten, vertrieben und für den Versand vorbereitet. Fehler vermeiden und koordiniertes Arbeiten sind nur einige Kompetenzen, die den Schülern hier vermittelt werden sollen.

Ausführlich informierten die Lehrkräfte über die zahlreichen Schulformen, darunter die Teilzeitschulformen Groß- und Außenhandel. Ein  besonderes Angebot  gab es in Form einer Schüler-für-Schüler-Beratung bei der Unentschlossenen ein Schüleraustausch mit den USA schmackhaft gemacht wurde. Naturwissenschaftler hatten darüber hinaus die Möglichkeit, in der Biologie zu mikroskopieren oder in der Chemie die Spur von Säuren und Basen zu verfolgen. Nach erhaltener Informationsflut gönnten sich zahlreiche Schüler eine Auszeit beim Fifa-Day, bei der sie ihrer Lieblingsmannschaft auf der Konsole zum Sieg verhelfen konnten.